Lilo Gemperle, SelbstvertrauensBegleiterin und dipl. zert. Hypnosetherapeutin
Kurz zu mir (TL;DR)
Von aussen sieht alles gut aus. Innen ist es anders.
Ein Schicksalsschlag bringt mich an eine Grenze, an der ich nicht mehr einfach weitermachen kann wie bisher. So entdecke ich, wie viel in uns wirkt, ohne dass wir es mit dem Verstand greifen können.
In meiner Begleitung öffnet sich ein Weg zurück zu deinem inneren Boden. Daraus können Sicherheit und Selbstvertrauen wachsen.
Und ein bisschen ausführlicher: Meine Geschichte:
Mit 33 Jahren: glücklich, gesund, sportlich, naturverbunden, bewusst. So wurde ich erzogen und so bin ich.
Erinnerung: Es ist mitten in der Nacht. Die Strassen menschenleer und dunkel. Ich bin auf dem Heimweg und lausche meinen Schritten und meinen Gedanken: Noch 2 Monate bis zur Operation. Gebärmutterhalskrebs. Schon wieder. Bereits vor ein paar Jahren musste ich ein gefährliches Muttermal entfernen lassen. Warum nur? - ich mache doch alles richtig. Biologisches Essen, Vollkorn, Gemüse, wenig Zucker, Bewegung, Natur, Nahrungsergänzung, Naturkosmetik, Baumwollkleider … positive Gedanken … Ich mache alles, wirklich alles, um gesund zu leben. Warum trifft es mich??? Glücklich bin ich doch auch.
Ich weiss um die Kraft der Gedanken.
Also sage ich mir bei jedem Schritt:
„ich will leben!“ - „ich will leben!“ - „ich will leben!“
Und plötzlich kommt eine Antwort tief aus meinem Bauch:
„ich kann nicht mehr“ - „ich möchte gehen“ - „ich will nicht mehr“ - „es ist zu hart“
Das war das erste Mal, als ich direkten Kontakt mit meinem Unbewussten hatte. Aber so habe ich mir das nicht vorgestellt.
Am liebsten hätte ich laut losgeheult. Diese Gedanken kann ich nun wirklich NICHT brauchen. Ich MUSS jetzt positiv sein.
Aus meiner Not heraus begebe ich mich auf die längste und härteste Reise meines Lebens, vom Kopf ins Herz.
Ich weiss um die Kraft der Gedanken.
Also sage ich mir bei jedem Schritt:
„ich will leben!“ - „ich will leben!“ - „ich will leben!“
Und plötzlich kommt eine Antwort tief aus meinem Bauch:
„ich kann nicht mehr“ - „ich möchte gehen“ - „ich will nicht mehr“ - „es ist zu hart“
Das war das erste Mal, als ich direkten Kontakt mit meinem Unbewussten hatte. Aber so habe ich mir das nicht vorgestellt.
Am liebsten hätte ich laut losgeheult. Diese Gedanken kann ich nun wirklich NICHT brauchen. Ich MUSS jetzt positiv sein.
Aus meiner Not heraus begebe ich mich auf die längste und härteste Reise meines Lebens, vom Kopf ins Herz.
Zum Glück ist da Sophia. Eine besondere Frau. Eine Therapeutin, die nicht mit dem Verstand arbeitet, sondern mit dem Herzen. Intuitiv findet sie Fragen, fernab von richtig und falsch, aber ganz nah an mir selbst. Sie lehrte mich, in mir selbst Halt zu finden. Mit dem gewonnenen Boden kann ich meine Gefühle annehmen und dann auch transformieren. Glaub mir, die Gefühle und Gedanken zu dieser Zeit waren alles andere als schön. Es war verdammt hart.
Langsam kommt mein urnatürliches Ich wieder zum Vorschein. Das Loslassen von richtig und falsch, von gesund und ungesund, von gut und schlecht war ein langer Prozess, aber der Gewinn dafür ist: Freiheit & Lebendigkeit.
Mein Trauma ist durchsichtig. Aber die Gefühle sind heftig. Das Verständnis der Menschen fehlt, denn ich habe kein „schlimmes Schicksal“ zu erzählen. Mich selbst zu belügen, damit ist aber Schluss.
Je mehr ich mich annehme, desto lebendiger werde ich:
Vom Funktionieren ins Fühlen.
Vom Liebsein ins Mitfühlen.
Von der inneren Leere in die Fülle.
Von Entscheidungsschwierigkeiten zum Spüren, was ich wirklich will.
Von Anspannung ins Pulsieren.
Vom Beliebtsein zum Farbe bekennen.
Von Einsamkeit in Verbundenheit.
Vom Glauben in die Freiheit.
Vom Tun ins Sein.
Vom Liebsein ins Mitfühlen.
Von der inneren Leere in die Fülle.
Von Entscheidungsschwierigkeiten zum Spüren, was ich wirklich will.
Von Anspannung ins Pulsieren.
Vom Beliebtsein zum Farbe bekennen.
Von Einsamkeit in Verbundenheit.
Vom Glauben in die Freiheit.
Vom Tun ins Sein.
Und mein Körper?
Fühlt sich mehr und mehr wie mein Zuhause an. Ist entspannter und dadurch macht er mir auch viel weniger weh als früher (keine Mensschmerzen, kaum Verspannungskopfweh, und sogar Verletzungen sind seltener geworden). Höhenangst, Flugangst und Spinnenphobie sind fast ganz weg. Meine Stimme wurde frei und endlich habe ich ein Gespür für Musik, Ballspiel und vieles mehr (als Kind war ich motorisch sehr ungeschickt).
Fühlt sich mehr und mehr wie mein Zuhause an. Ist entspannter und dadurch macht er mir auch viel weniger weh als früher (keine Mensschmerzen, kaum Verspannungskopfweh, und sogar Verletzungen sind seltener geworden). Höhenangst, Flugangst und Spinnenphobie sind fast ganz weg. Meine Stimme wurde frei und endlich habe ich ein Gespür für Musik, Ballspiel und vieles mehr (als Kind war ich motorisch sehr ungeschickt).
In den Jahren des „mich Kennenlernens“ entwickle ich nicht nur ein Gespür für mich, sondern auch für meine Mitmenschen.
So entwickle ich mich von der EinwärtsEntdeckerin zur SelbstvertrauensBegleiterin.
Ich unterstütze meine Kunden darin, Boden in sich selbst zu finden, damit sich (Selbst-)Vertrauen entwickeln kann.
So entwickle ich mich von der EinwärtsEntdeckerin zur SelbstvertrauensBegleiterin.
Ich unterstütze meine Kunden darin, Boden in sich selbst zu finden, damit sich (Selbst-)Vertrauen entwickeln kann.
Themen können sein:
Ängste lösen
Ziele erreichen
Nein sagen
Wünsche erkennen
Selbstvertrauen stärken
Blockaden lösen
Einsamkeit
Klarheit finden
Abgrenzen lernen
eigene Stärken
etwas abschliessen/durchziehen
die eigenen Stärken erkennen und stärken
Ziele erreichen
Nein sagen
Wünsche erkennen
Selbstvertrauen stärken
Blockaden lösen
Einsamkeit
Klarheit finden
Abgrenzen lernen
eigene Stärken
etwas abschliessen/durchziehen
die eigenen Stärken erkennen und stärken
Mehr Leben. Mehr Freiheit. Ganz du sein dürfen.
Gerne bin ich auch für dich da.